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Typ-1-Diabetes, auch bekannt als insulinabhängiger Diabetes, wird meist im Kindes- und Jugendalter diagnostiziert. Glücklicherweise kann eine Person mit Typ-1-Diabetes bei erfolgreicher Behandlung ein erfüllteres Leben führen, sofern sie ihre Behandlung befolgt und ihre Glukosewerte angemessen einstellt [1,2].
Es ist wichtig, die spezifischen Anzeichen für einen insulinabhängigen Diabetes so früh wie möglich zu erkennen [4]. Sollten Symptome auftreten, ist es essentiell, einen Arzt aufzusuchen und Screening-Tests durchzuführen, um eine Diagnose zu stellen [2,5].
Typ-1-Diabetes, auch bekannt als insulinabhängiger Diabetes, wird meist im Kindes- und Jugendalter diagnostiziert. Glücklicherweise kann eine Person mit Typ-1-Diabetes bei erfolgreicher Behandlung ein erfüllteres Leben führen, sofern sie ihre Behandlung befolgt und ihre Glukosewerte angemessen einstellt [1,2].
Es ist wichtig, die spezifischen Anzeichen für einen insulinabhängigen Diabetes so früh wie möglich zu erkennen [4]. Sollten Symptome auftreten, ist es essentiell, einen Arzt aufzusuchen und Screening-Tests durchzuführen, um eine Diagnose zu stellen [2,5].
Typ-1-Diabetes: Diagnosetest
Haben Sie oder eines Ihrer Kinder folgende Symptome: übermäßiger Appetit, vermehrtes Wasserlassen oder extremer Durst [1,2,4,5]?
Bei einem Beratungsgespräch kann Ihr Hausarzt einen Bluttest durchführen . Die Blutprobe kann zu jeder Tageszeit entnommen werden, ohne dass Sie nüchtern sein müssen [4,5], um Ihren Glukosespiegel zu messen.
Was ist, wenn mein Blutzuckerspiegel hoch ist, ich aber keine Symptome habe?
Es kann sein, dass Sie keine Symptome haben, die mit Typ-1-Diabetes in Verbindung gebracht werden, aber Ihr Glukosespiegel bei der ersten Blutuntersuchung abnormal hoch ist. Dann sind weitere Messungen Ihres Glukosespiegels erforderlich, um eine sichere Diagnose zu stellen [5].
Bei einem Test auf nüchternen Magen und bei Vorliegen der oben beschriebenen Symptome wird Diabetes diagnostiziert, wenn Ihr Blutzuckerspiegel 7,0 mmol/L bzw. 126mg/dL überschreitet. Wird der Bluttest ohne Nüchternheit durchgeführt, gilt ein Wert von über 11,1 mmol/l bzw. 200mg/dL als positive Diabetes-Diagnose [5].
Ein weiterer Test, der ebenfalls zum Screening auf Typ-1-Diabetes verwendet wird, ist die Konzentration des glykierten Hämoglobins (HbA1c). Ist dieser höher als 6,5% (48mmol/L), wird die Diagnose Diabetes mellitus gestellt. [5].
Screening-Tests sind einfach und weithin verfügbar. Sie sollten durchgeführt werden, wenn Ihr medizinischer Betreuer dies für notwendig hält, insbesondere wenn Sie oder Ihr Kind die Symptome eines Typ-1-Diabetes zeigen [1,2,4,5]. Im Falle einer positiven Diagnose von Typ-1-Diabetes können diese Tests anschließend als Grundlage dienen, um eine angemessene Behandlung festzulegen und so gesundheitliche Komplikationen zu verhindern [2,3].
Typ-1-Diabetes: Symptome bei Kindern und Erwachsenen
Zahlreiche Studien haben die Schwierigkeiten beim Erkennen der Symptome von Typ-1-Diabetes hervorgehoben [1,2]. Aus diesem Grund werden weltweit Informationskampagnen durchgeführt, die sich an die breite Öffentlichkeit und die medizinische Fachwelt richten, um das Bewusstsein für die ersten Anzeichen eines beginnenden Typ-1-Diabetes sowohl im Kindes- als auch im Erwachsenenalter zu schärfen [1,3].
Die Symptome des Typ-1-Diabetes bei Kindern sind sehr vielfältig. Die häufigsten davon sind:
Andere Anzeichen, die ebenfalls auftreten können und sofort Alarm auslösen sollten, sind:
Eltern spielen eine Schlüsselrolle bei der Diabetes-Diagnose ihrer Kinder [1,2]. Die Zuordnung von Symptomen zum Typ-1-Diabetes bei Kindern ist jedoch manchmal eine Herausforderung, selbst für medizinisches Fachpersonal [1,2,3]. Die ersten Anzeichen sind subtil und können zunächst auf andere häufige Kinderkrankheiten hindeuten. Deshalb vergehen manchmal einige Wochen zwischen dem Auftreten der Symptome und der Diagnose [1,2].
Wird die Behandlung nicht schnell eingeleitet, kann dies zur Entwicklung von Komplikatinoen beitragen. Bei jungen Menschen mit Typ-1-Diabetes ist die häufigste und gefährlichste davon die diabetische Ketoazidose [2,3].
Angesichts der zunehmenden Prävalenz des Typ-1-Diabetes (T1D) im Kindes- und Jugendalter ist es von entscheidender Bedeutung, die Erkennung und Interpretation der Symptome zu verbessern. Eine frühzeitige Diagnose ermöglicht eine zeitnahe Therapieeinleitung und kann die Prävention akuter, lebensbedrohlicher Komplikationen, insbesondere der diabetischen Ketoazidose (DKA), signifikant verbessern. [1,4].
Die Symptome des Typ-1-Diabetes bei Erwachsenen sind die gleichen wie bei Kindern, nämlich:
Allerdings sind die Symptome des Typ-1-Diabetes bei Erwachsenen im Allgemeinen weniger virulent [5].
Langfristige Komplikationen im Zusammenhang mit Typ-1-Diabetes können auftreten, wie z. B. Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen, insbesondere bei jungen Erwachsenen, bei denen die Diagnose in der frühen Kindheit gestellt wurde und die eine signifikante Vorgeschichte von Hypoglykämie oder Hyperglykämie aufweisen [6].